Die Prinzessin auf der Erbse


»Weihnachtsmärchen 2014: Die Prinzessin auf der Erbse«
(Dezember 2014)

Die Prinzessin auf der Erbse
Märchen von Hans Christian Andersen
deutsche Fassung von Nina Kagelmann
Regie: Nina Kagelmann

Inhalt
König Egon und Königin Elvira von Erbsalonien suchen eine Braut für ihren Sohn, den Prinzen Erik. Hübsch und gescheit soll sie sein, ein gutes Herz haben und über ein ausgesprochen gutes Feingefühl verfügen. Doch eine Braut zu finden, erweist sich als schwierig. Es werden gar merkwürdig unerzogene Prinzessinnen vorstellig, die zwar dem gutmütigen König hübsch genug wären, doch dagegen spricht sich der gesamte Hof aus. Das macht den König sprachlos: Widerworte hat er bisher noch nie gehört! Selbst die kleine Prinzessin Elli kann den schrillen Prinzessinnen nicht viel abgewinnen, wenngleich diese ausgesprochen komisch sind.

Als dann eines Abends ein unscheinbares Mädchen vom Regen durchnässt an das Schlosstor klopft und behauptet, eine Prinzessin zu sein, ist es um Prinz Erik geschehen. Und auch alle anderen schließen Mia in ihr Herz – bis auf den König. Er nimmt ihr nicht ab, eine Prinzessin zu sein und vermutet, dass sich eine einfache Bauerstochter den zukünftigen König von Erbsalonien angeln möchte. Deshalb stellt er ihr nicht nur eine sondern gleich zwei schwierige Aufgaben, die sie bewältigen muss. Erst wenn sie beide bestehen würde, kann er der Heirat mit seinem Sohn zustimmen. Eine Erbse soll letzten Endes über das Schicksal der Prinzessin entscheiden. Es geht um Erbsenpüree, Minzblätter und die Erbsionalhymne! Und natürlich um sehr viele Matratzen.